Win-Win-Win

Die bloße Existenz des “Tue Gutes Karte“ -System erreicht nichts. Es sind allein die Menschen, die mit ihrem Tun Gutes bewirken.

Jeder, der mitmacht, gewinnt!

Die Gewinner

  • Die Hilfesuchenden
    gewinnen, denn sie bekommen Unterstützung bzw. ihre Bedarfswünsche erfüllt.
  • Die Helfer
    gewinnen, denn sie erfahren Dankbarkeit und das befriedigende Gefühl mit einer sinnvollen Tätigkeit wirklich Gutes getan zu haben.
  • Die lokale Wirtschaft
    gewinnt, denn als Förderer des sozialen Miteinanders wird diese als Teil des Quartiers wahrgenommen. Sie profitieren von der hohen Identifikation und dem damit einhergehenden gesteigerten Gemeinschaftsgefühl im lebenswerten Quartiers.
  • Das Quartier
    gewinnt, denn es gewinnt an Lebensqualität und damit an Attraktivität. Die Identifikation der Bewohner steigt – es ist lebenswert.
  • Die Kommune
    gewinnt, denn ein funktionierendes soziales Miteinander senkt den Aufwand, der im Rahmen der Maßnahmen zur Daseinsvorsorge von den Kommunen zu leisten ist.
  • Die Kranken- und Pflegekassen
    gewinnen, denn ein lebenswertes soziales Umfeld in dem Menschen Unterstützung erfahren wirkt sich nicht nur positiv auf die psychische Gesundheit, es führt zu einem geringeren institutionell organisierten Betreuungsbedarf. Die Kranken- und Pflegekassen stehen besonderen Herausforderungen infolge des demographischen Wandels gegenüber, für deren Lösung eine funktionierende Zivilgesellschaft ein wichtiger Baustein ist.
  • Die Gesellschaft
    Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist es nahezu unmöglich allen hilfsbedürftigen Menschen einen Platz in einer Einrichtung bieten zu können – die dafür notwendigen Pflegekräfte stehen zudem nicht zur Verfügung.
    Das funktionierende soziale Umfeld ist Teil der Lösung der Herausforderungen des demographischen Wandels, denn jeder zusätzliche Tag, den Menschen mit Hilfebedarf in ihrem persönlichen Umfeld verbleiben können, ist ein Gewinn – für den Menschen und die Gesellschaft.